Amorana schenkt Mitarbeitenden freien Tag zum Masturbieren

Amorana schenkt Mitarbeitenden freien Tag zum Masturbieren

Amorana schenkt Mitarbeitenden freien Tag zum Masturbieren

«Amorana Masturbation Day»

Im Rahmen des «Masturbation May» führt das Amorana Management am 12. Mai 2023 firmenweit den «Amorana Masturbation Day» ein. Dieser Tag gilt für die Mitarbeitenden von Amorana als zusätzlichen freien Tag, an dem Selbstliebe und die mentale Gesundheit im Fokus stehen. «Als fortschrittliche Arbeitgeberin sind wir uns bewusst, dass die Themen Work-Life-Balance und Mental Health in der heutigen komplexen Welt gerade am Arbeitsplatz einen hohen Stellenwert haben müssen», erklärt Amorana Head of Marketing, Isabelle Schmid. Dafür setzt sich Amorana damit aktiv ein. Mit dem zusätzlichen arbeitsfreien Tag zur Feier des «Masturbation May» setzt Amorana ein Zeichen, um das Bewusstsein dafür zu stärken, dass die Priorisierung des mentalen und körperlichen Wohlbefindens auch im professionellen Arbeitsumfeld thematisiert werden muss.

«Selbstliebe und Selbstfürsorge haben verschiedene Formen und Masturbation ist nur eine davon. Selbstverständlich bleibt es jeder und jedem selbst überlassen, für welche Art von Selbstliebe man sich entscheidet», führt Schmid weiter aus. Das Management-Team sorgt auf freiwilliger Basis für den reibungslosen Ablauf der Bestellungen. Der zusätzliche freie Tag wird keinen Einfluss auf das Einkaufserlebnis der Kundinnen und Kunden haben. Freiwillige aus dem Management-Team werden am 12. Mai selbst im Amorana-Lager stehen und dafür sorgen, dass alle Bestellungen planmässig verpackt und verschickt werden. «Wir wollen einerseits unserem Team einen zusätzlichen arbeitsfreien Tag ermöglichen, möchten aber andererseits sicherstellen, dass ein reibungsloser Ablauf aller Bestellungen für unsere Kundschaftgarantiert und die gewohnte Servicequalität sichergestellt wird», so Schmid.

Amorana-Team: Unsere Masturbations-Favoriten

Ein solcher Feiertag will vorbereitet sein – darum haben unsere Mitarbeitenden ihre Favoriten gewählt. Selbstverständlich wollen wir euch diese nicht vorenthalten.
Was denkst du, welche Abteilung hat welche Wahl getroffen?

Vom «Masturbation Day» zum «Masturbation May»

Der «Masturbation May» ist in der Sexual Wellness Industrie ein zentraler Monat für Aufklärung und entstand aus dem «Masturbation Day». Ziel des «Masturbation May» ist, Mythen rund um Solo-Sex zu entkräften und auf die mentalen und gesundheitlichen Vorteile aufmerksam zu machen. Dabei soll das Tabu rund um Masturbation gebrochen und die damit verbundene Scham bekämpft werden. «Als Branchenleaderin im Bereich Sexual Wellness sehen wir es als unseren Auftrag,uns aktiv für die Aufklärung rund um Selbstliebe und Masturbation einzusetzen. Der «Amorana Masturbation Day» ist auch ein Weg, das Bewusstsein für diesen Auftrag noch weiter in unserer Firmen-DNA zu verankern.»erklärt Amorana Head of Marketing, Isabelle Schmid. Der erste internationale Tag der Masturbation fand bereits am 7. Mai 1995 statt, um, die Ärztin und Sanitätsinspektuerin (Surgeon General) der Vereinigten Staaten zu ehren, die 1994 vom damaligen US-Präsidenten Bill Clinton entlassen wurde, nachdem sie vorgeschlagen hatte, dass Masturbation Teil der Sexualkunde an Schulen sein sollte. Nach und nach wurde der «International Masturbation Day» globalisiert und auf den ganzen Monat ausgeweitet, worauf der gesamte Monat Mai zum «Masturbation May» wurde.

Wundermittel Masturbation: Warum soll ich es mir selbst besorgen?

•Linderung von Regelschmerzen: Im Mai 2020 veröffentlichteWomanizer – eine Marke, die wie Amorana zur Lovehoney Gruppe gehört – die Menstrubation-Studie (Menstruation + Masturbation). Dabei handelte es sich um die weltweit erste klinische Studie, die sich mit dem Einfluss von Masturbation auf Regelschmerzen befasste. 
Das Ergebnis: Selbstbefriedigung hilft Bauchkrämpfe und Schmerzenzu lindern, die während der Menstruation entstehen. Zusätzlich kann Masturbation auch bei Migräne schmerzlindernd wirken.

•Weniger Schmerzen bei Endometriose und Vaginismus: Für Frauen, die an Endometriose oder Vaginismus leiden, kann Geschlechtsverkehr oft schmerzhaft sein. Das Einbauen von Selbstbefriedigung in das Vorspielhilft durch die Ausschüttung von Endorphinen und Glückshormonendie Beckenbodenmuskulatur zu entspannenund die Vaginanatürlich zu befeuchten, waspenetrativen Sexerleichtern kann.

•Prostatitis & Prostatakrebs: Erste Studien zeigen, dass Masturbation mit Ejakulation bei einer nonbakteriellen Prostataentzündung (auch chronisches Beckenschmerzsyndromgenannt) zu einer Milderungder Symptome führen kann. Mehrere Studien unterstützen zudem die Vermutung, dass regelmässige Ejakulation verhindert, dass krebserregende Stoffe in der Prostata verbleiben.

•Stressmanagement: Selbstbefriedigung aktiviert das Belohnungszentrum im Gehirn, wodurch Dopamin gebildet und Serotonin (Glückshormon) ausgeschüttet werden. Eine Kombination, die stressbefreiend und stimmungshebend wirkt. Kommt es bis zum Orgasmus, kommt noch die Ausschüttung von Endorphinenund Oxytocindazu, was entspannendwirkt,da esden Stresshormonspiegel (Cortisol) senktund für positive Emotionen sorgt.

•Steigerung des Selbstwertgefühls: Stress und eine selbstkritische Persönlichkeit können zu einem angeschlagenen Selbstwertgefühl führen. Das Beschäftigen mit dem eigenen Körper, der eigenen Lust und Sexualitätdurch regelmässige Selbstbefriedigungkann dem entgegenwirken. Eine wissenschaftliche Studie zeigt, dass Frauen, die bei der Masturbation zum Orgasmus kommen, ihr Selbstwertgefühl steigern können und generell eine grössere sexuelle Zufriedenheit haben.

•Verbesserung der Schlafqualität: VieleMenschen entdecken es bereits im Teenager-Alter und vergessen es im stressigen Berufs-und Erwachsenenleben gerne wieder: Abendliche Selbstbefriedigung kann beim Einschlafen helfen. Auch hier hat die Hormonausschüttung einen entspannenden Effekt, der schlaffördernd wirken kann.

•Mehr Spass beim Sex zu zweit: Wer regelmässig selbst Hand anlegt, lernt seinen Körper und die eigenen Vorliebenbesser kennen. Wertvolles Wissen, das auch beim Sex mit der Partnerin oder dem Partnereinen positiven Effekt hat. Wer weiss, was sich gut anfühlt, kommuniziert das auch oft klarer beim Geschlechtsverkehr, wodurch einerseits die emotionale Verbindung und das Vertrauen gestärkt werden und die Chancenauf den (gemeinsamen) Höhepunkt gesteigert werden.