Ein ganz besonderes Weihnachtsmenü

Ein ganz besonderes Weihnachtsmenü

Ein ganz besonderes Weihnachtsmenü

Meine Story ist die wildeste Sex-Geschichte, die ich bisher erlebt habe. Ich habe mich an einem Dezembertag mit einem Tinderdate verabredet, wir hatten uns schon ein paar Mal getroffen und der Sex war gut genug, um sich wieder zu sehen.

Für dieses Mal hatten wir uns ein besonderes Date überlegt: Wir wollten ein Weihnachts-Menü mit aphrodisierenden Zutaten kochen. Die Rezepte waren schnell gefunden, die besonderen Zutaten auch. Zimt gabs in der Vorspeise, Trüffel beim Hauptgang und Vanille im Dessert. Die Zubereitung hat Spass gemacht, wir liessen uns gegenseitig probieren und das gemeinsame Essen hat die Vorfreude auf das, was kommt, angekurbelt. Wir wurden immer heisser aufeinander. Nach dem Dinner lutschte ich ein scharfes Menthol-Bonbon, um mich nach der ganzen Geschmacksexplosion beim Küssen frisch zu fühlen. 

Kurz darauf hat die aphrodisierende Wirkung von unserem Dinner zugeschlagen, wir haben uns auf dem Weg ins Schlafzimmer ausgezogen. Die Lust aufeinander war stark – das Bett weniger: Es rumpelte plötzlich und wir mussten merken, dass der Lattenrost während dem Sex den Geist aufgegeben hat, er ist zerbrochen. Danach war es zu wacklig, also haben wir unsere Session auf den Boden verlagert.

Dort begann ich, mein Date oral zu verwöhnen, das Stöhnen war aber stärker als sonst. Erst nach einem Augenblick realisierte ich, dass das kein gutes Zeichen ist: Es lag nämlich nicht an meinen Skills, sondern das starke Menthol war Schuld – das hat im Intimbereich unangenehm gebrannt. Also stoppten wir den Oralsex und wechselten die Stellung. Ich sass oben, es war heiss und wohl etwas heftig, jedenfalls hatte ich danach auf beiden Knien Blasen vom Teppich. Was ich gelernt habe? Niemals auf Kunstfaser reiten und keine scharfen Bonbons vor dem Sex.